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Stonewood Woaz-

STONEWOOD WOAZ

Single Wheat Malt Whisky

Stonewood Woaz Single Wheat Malt Whisky- 5 Jahre alt- 43% vol.  Stonewood Woaz ist ein Single Wheat Malt Whisky, der in der Brennerei Schraml ertsmalig 2008 destilliert wurde. Der Name Woaz leitet sich von der bayerischen Bezeichnung des hauptsächlichen Bestandteiles Weizen ab.

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Stonewood 1818

Bavarian Grain Whisky

Stonewood 1818 Bavarian Single Grain Whisky – 10 Jahre alt – 45 % vol. Stonewood 1818 ist ein Single Grain Whisky, der in der Brennerei Schraml schon seit Generationen hergestellt wird. Die Entwicklung dieses speziellen Whisky's begann mit einem Korn im Jahre 1818. Nach einigen Variationen wurden Rezeptur und Verfahren Ende des 19. Jahrhunderts durch Christoph Karl Schraml festgelegt und sind seit dem unverändert.

 

Stonewood 1818
 
Kaiser Hill 16-

Kaiser Hill 16

Bavarian Dry Gin

 

Kräftige Wacholderwürze zeichnet den Kaiser Hill 16 Bavarian Dry Gin aus, der bereits 1957 zum ersten mal im Hause Schraml destilliert wurde. Goldmedaille bei den World Spirit Awards 2012.

 

Geiste
 

Kulinarische Spurensuche

24.6. 2016 - www.onetz.de

Magazin "Der Feinschmecker" entdeckt das Urlaubsland Oberpfalz

Die vier - ländlichen - Betriebe besitzen eine tiefe Gemeinsamkeit: Sie bieten ihren Kunden kulinarisch das, was andere Mitbewerber offenbar nicht haben. Und gerade bei Lebensmitteln setzt sich hohe Qualität auf Dauer durch. Nun ernten die vier Oberpfälzer Familienbetriebe bundesweite Aufmerksamkeit.

Deutschlands bedeutendstes Gourmet-Magazin, "Der Feinschmecker", widmet in seiner Juli-Ausgabe der "Oberpfalz - Urlaub in Deutschland" über sechs Seiten eine geradezu euphorische Reportage. Neben den "üblichen Verdächtigen" - wie der Burg Wernberg mit Zwei-Sterne-Koch Thomas Kellermann oder der "Wurschtkuchl" in Regensburg - entdeckte das Magazin gleich vier lohnenswerte Adressen in unserem Verbreitungsgebiet.

Einen Besuch wert ist demnach die Biokäserei Wohlfahrt in Edelsfeld (Landkreis Amberg-Sulzbach): "Jede einzelne der inzwischen 90 Sorten wird mit der Hand geschöpft, der gute Frischkäse darf hier noch wie früher drei Tage lang im Leinensack abtropfen." Gemundet haben vor allem "der würzige Weißenberger nach Tilsiter Art oder eine dicke Scheibe vom Emilio, einem wunderbar kräftigen Weichkäse mit Rotschmiere". Wie Heidi Wohlfahrt auf Nachfrage erzählt, stellten sie vor mehr als 25 Jahren den bäuerlichen Betrieb auf ökologischen Landbau um. Zu der vollfetten Rohmilch von der Kuh kam vor sechs Jahren die Milch für den Schaf- und Ziegenkäse. Diese "Rohstoffe" stammen allesamt aus der regionalen Nachbarschaft. 90 Prozent der Erzeugnisse gehen an Naturkostläden bis nach München und Frankfurt. Viele unserer Leser kennen die Käse-Erzeugnisse der Wohlfahrts von den Wochenmärkten in Weiden und Sulzbach-Rosenberg her.

Schonender Mahlvorgang

Nicht nur nach Meinung des "Feinschmecker" lohnt unbedingt ein Abstecher zur Kreuzermühle in Hohenburg (Amberg-Sulzbach): "Wo gibt es das heute noch: Eine Mühle, die ausschließlich Getreide aus der eigenen Landwirtschaft verarbeitet - und eine hauseigene Bäckerei betreibt, wo sie das Mehl direkt einsetzen kann?" Gegenüber unserer Zeitung weist Birgit Lorenz besonders auf den "schonenden Mahlvorgang" von Weizen, Roggen und Dinkel hin. Birgit und Donatus Lorenz setzen ausschließlich auf regionale Produkte.

Begeisterung löst die Hausbrennerei Schraml in Erbendorf aus: Angefangen vom ältesten deutschen Whisky "Single Grain Stainwood 1818" bis zu den "wunderbaren Obstbränden von den Streuobstwiesen ringsumher", dem Wildholunderlikör, dem "interessanten Gin" und dem "ebenso schlichten wie guten Wacholder-Karpfenbrand". Mit 14 Mitarbeitern produziert Gregor Schraml (41) inzwischen 70 Fässer Whisky - mit jeweils bis zu 350 Litern - jährlich: "Wir haben in den vergangenen Jahren erheblich investiert und sind jetzt in der Lage, den Markt zu bedienen", sagt Schraml unserer Zeitung. Die weitest entfernten Kunden kommen bis aus Singapur.

"Rotwangig strahlend"

Regelrechte Verzückung bewirkt beim "Feinschmecker" der Grießlhof in Burkhardsrieth bei Pleystein (Kreis Neustadt/WN) mit der Spezialität Fichtenspitzen-Sirup: "Wenn draußen die ersten frischen, weichen, hellgrünen Maischösslinge an den Bäumen leuchten, ist Erntezeit. Dann zieht Bäuerin Elfriede Balk - rotwangig strahlend und offenkundig so pumperlg'sund, dass man ihr unbesehen jedwedes Hausmittel abkaufen würde - in den eigenen Wald und erntet tagelang, was schon viele Generationen vor ihr seit Jahrhunderten als das ultimative und dazu noch köstliche Heilmittel schätzen: Fichtentriebe." Karl und Elfriede Balk versenden das "alte Hausmittel" bis nach Italien und Österreich.

Brennerei Schraml

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